Bibliothek als dritter Ort

Die Bezeichnung dritter Ort oder im - Original „third places“ - für Stätten des öffentlichen Lebens wurde bereits in den späten 1980er Jahren durch Ray Oldenburg geprägt.* Diesem Konzept entsprechend bezeichnet man das Zuhause als „first place“, die Schule oder den Arbeitsplatz als „second place“ und öffentliche Räumlichkeiten, an denen viel Zeit verbracht wird, als „third places“.  In der Bibliothekswelt orientieren sich derzeit viele Einrichtungen mehr an den Wünschen und Bedürfnissen der NutzerInnen, um ihr Haus durch eine höhere Aufenthaltsqualität zu einem dritten Ort umzugestalten, an dem BesucherInnen gerne ihre Freizeit verbringen. * Oldenburg 1989: „The great good place“

Hier finden Sie eine Auswahl an Informationen und Artikeln zum Themenschwerpunkt "Bibliothek als Dritter Ort".

Ziegs, Beate: „Eine Lange Nacht über BibliothekenErwarte das Unerwartete", Deutschlandfunk Kultur 10.08.2019, unter: https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-lange-nacht-ueber-bibliotheken-erwarte-das-unerwartete.1024.de.html?dram:article_id=455974 (abgerufen am 12.08.2019).

Barth, Hubert: „Die Bibliothek als Dritter Ort" , aus BuB-Heft 07/2015 unter: https://b-u-b.de/die-bibliothek-als-dritter-ort/ (abgerufen am 30.07.2019).

Vos, Aat: „Warum Bibliotheken Dritte Orte für alle werden sollten" , unter: https://aatvos.com/de/blog/warum-bibliotheken-ein-dritter-ort-fur-alle-werden-sollten/ (abgerufen am 30.07.2019).

„Bibliothek 4.0 - wozu wir Dritte Orte brauchen" , unter: https://b-u-b.de/bibliothek-4-0-wozu-wir-dritte-orte-brauchen/ (abgerufen am 30.07.2019).

Aisslinger, Moritz/ März, Ursula: „Amerika-Gedenkbibliothek: Goethe, WLAN und die Dinosaurier" , unter: https://www.zeit.de/2019/30/amerika-gedenkbibliothek-kreuzberg-begegnungsort-buecherverleih (abgerufen am 30.07.2019).