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Nachhaltig erzählen

Welche Fragen stellen Kinder, wenn sie über die Zukunft nachdenken? Und welche Bildvorstellungen entstehen dazu auf dem „weißen Blatt“? Mit Geschichten, Liedern und Entdeckungen gehen wir dieser Frage in den Bibliotheken von Schleswig-Holstein nach und regen auch andere gern zum Mitmachen an.

Der Projekttitel „Das weiße Blatt“ steht symbolisch wie konkret für das Anliegen, mit Kindern im Vor- und Grundschulalter in einen lebendigen und kreativen Austausch zu den Zielen der Agenda 2030 zu kommen: Wie erfahren Kinder etwas über Frieden und Gerechtigkeit, Schätze des Lebens und ein gutes Miteinander in der Welt? Und wie können ihre eigenen Gedanken dazu kreativ Gestalt gewinnen? Der Austausch geschieht mit einer großen Offenheit für die Bilderwelten und Weltbilder der Kinder. Gemeinsam mit den „Bücherpiraten“ in Lübeck haben wir Wege entdeckt, um davon etwas mit Geschichten und Liedern in der Erzähl- und Leseförderung spürbar und wirksam werden zu lassen:

Angeregt durch die 5 Kernbotschaften der Agenda 2030 wurden an verschiedenen Orten Kinderfragen zu Gerechtigkeit, Umwelt, Frieden und einem guten Miteinander gesammelt. Zu diesen Fragen haben Jugendliche im Blick auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung  in einer Kunst-Werkstatt ein online-Bilderbuch und Kamishibai-Bildkartensätze mit dem Titel „Wie entsteht eigentlich Zukunft?“ geschaffen. Das online-Buch wurden in fast 30 Sprachen übersetzt und regt seither auch anderswo zum Weiterdenken an. Weitere Medienangebote zu den Fragen der Kinder tragen seither zu einer vielfältigen kreativen Weiterarbeit an vielen Orten bei:

- mit einem Fachbeitrag zum Projekt
- mit Anregungen für Kamishibai
- mit einer Handreichung mit Erzähl- und Bilderbuchvorschlägen für die Praxis
- mit einer Liedersammlung
- mit einem kurzen Trickfilm als Impuls
- mit kleinen Impulskarten als Gesprächseinstieg
- mit einem immerwährenden Bilderbuch-Kalender zur Agenda 2030
- mit einer international nutzbaren Arbeitshilfe mit Tipps für 17 Bilderbücher auf Englisch/Deutsch
- mit einer laufend ergänzten Sammlung von Praxis-Ideen im Blog

Gefördert wurde das Projekt durch den Fonds Nachhaltigkeitskultur des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Es legt eine gute Basis für das, was wir auch weiterhin unterstützen und weiterentwickeln werden: nachhaltig erzählen!

Unsere Ziele:
- von Fragen und Wahrnehmungen der Kinder eine Brücke schlagen zu Themen der Agenda 2030
- über das Vorlesen, Erzählen, Malen und Singen in Öffentlichen Büchereien, Kitas und
  Grundschulen ganzheitliche Zugänge eröffnen zu Nachhaltigkeitsthemen
- interdisziplinäre Netzwerke und Kooperationen stärken

Kontakt

Susanne Brandt
Tel.: 0461/ 8606-167
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geomag

BeeBot kleinMit den magnetischen Stäben, den Metallkugeln und den verschiedenen Bauteilen der Geomag-Sets, verbindet sich Spiel mit Lernen. Magnetismus und Geometrie lassen sich beim Zusammensetzen verschiedener Formen erkunden. Mit der Kugelbahn werden Schwerkraft und Energieerhaltung kennengelernt.

Weiterführende Links:

Herstellerseite mit vielen Beispielen und einer im Aufbau befindlichen Sektion Education

Foto: © bzsh

Lego Education "Naturwissenschaft & Technik"

LEGOFreewheelerDas LEGO Education-Set „Naturwissenschaft & Technik“ wurde für die Arbeit mit Kindern ab 8 Jahren entwickelt. Beim Bauen und Ausprobieren der vorgeschlagenen Modelle, lernen die Kinder technische Konstruktionen kennen, verstehen, welche Kräfte wirken und eignen sich durch Experimente technische und physikalische Grundlagen an.

Weiterführende Links:

Beispiele für den Unterricht

Anleitung für Lehrkräfte

Foto: © bzsh

Let's go code

Let's go codeDas Programmierspiel Let’s go code funktioniert vollständig analog. Ein technisches Gerät wird nicht benötigt. Die Kinder programmieren sich dabei gegenseitig per Zuruf und Pappkärtchen dazu, ein Labyrinth aus Bodenplatten zu überwinden. Dabei sind vorrausschauendes Denken und Problemlösekompetenz gefragt.

 

Foto: © bzsh

Botley

BotleyDer charmante Botley lässt sich ähnlich programmieren wie die Bee-Bots. Auch hier gibt es Pfeiltasten, die jedoch nicht auf dem Roboter, sondern auf einer Fernbedienung angebracht sind. Zusätzlich gibt es Tasten, die es ermöglichen Schleifen zu programmieren und Sensoren zu aktivieren. Botley kann außerdem Linien folgen.

Weiterführende Links:

Botley Review (Englisch)

Foto: © bzsh