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Wunderland-Theater

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Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3, Klasse 4
Kindergarten, Vorschule, Grundschule

Das Theater reist mit dem Bühnenfahrzeug.

ca. 45 Min

Thomas Pohle (*1955) ist Grundschulpädagoge und Chorleiter. Das Wunderland-Theater spielt seit 35 Jahren Theater für Kinder. In dieser Zeit sind zahllose Stücke vom Mitspieltheater bis zur Oper für die Jüngsten entstanden. Die Inszenierungen werden regelmäßig vom Kultusministerium gefördert. Bereits 10 Mal wurde das Wunderland-Theater zum Kindertheater des Monats in Schleswig-Holstein gewählt. Wunderland-Theater spielt mobil auf kleinen und großen Bühnen vom Kindergarten bis zum Theater.

Mindestspielfläche 4 Meter Breite, 3 Meter Tiefe, Ton und Licht sowie Sitzdecken für 100 Kinder bringt Thomas Pohle mit.

Maximale Gruppengröße: 100 Kinder

„Die Reise zur Schatzinsel“ – Mitmach-Theater für Kinder ab 3 Jahren

Auf der Bühne steht ein Überseekoffer, der Großvater gehörte und voller Geschichten ist. Sogar ein richtiges Segelschiff ist darin! Ihr glaubt es nicht? Thomas öffnet den Koffer und entfaltet einen Gaffelschoner, dessen Mastspitze bis zur Decke reicht. Die Segel werden mit einem Seemannslied gehisst, bevor die Kinder mit auf eine spannende „Reise zur Schatzinsel“ genommen werden.

„Häuptling Tatanka und der Adler“ – Die Geschichte der Indianer zum Mitspielen
für Kinder ab 4 Jahren

Mitten in der Prärie, stehen die Zelte der Indianer. Zusammen mit dem Wunderland-Theater können die Kinder erfahren, wie die Indianer gelebt haben und ihre Abenteuer, Gesänge und Tänze miterleben. Dann kommen fremde Menschen: Sie bringen Häuser, Eisenbahnen, Autos, Zäune, Straßen und Schienen mit. Es werden immer mehr und bald ist für die Indianer kein Platz mehr auf dem Hügel. Wie soll es nun weitergehen?

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Theater LaKritz Berlin

lakritz
Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3
Kindergarten, Vorschule, Grundschule

Das Theater reist mit dem Bühnenfahrzeug.

45 Min

Nicole Weißbrodt ist in Dänemark und Franken aufgewachsen. Nach ihrem Studium der Puppenspielkunst an der Hochschule Ernst Busch Berlin erhielt sie u.a. Engagements am Puppentheater Halle sowie am Theater des Lachens Frankfurt/O. Gastverträge für Schauspiel, Puppenspiel sowie Puppenbau führten sie an das Theater der jungen Welt-bagage Leipzig, Theater Erlangen, an das Landestheater Neuß, an die Semperoper Dresden u.a.

2002 gründete sie zusammen mit Kristina Feix und Heidrun Warmuth das Theater LaKritz Berlin, in dem sie seither erfolgreich Stücke für Kinder sowie Soloprogramme für Kinder und Erwachsene erarbeitet. Die mobile Bühne gastiert im In-und Ausland.

Benötigt wird ein geschützter Raum oder Bereich, der verdunkelt werden kann!

Die minimale Bühnengröße beträgt 4 m x 4 m. Falls keine Bühne vorhanden, kann ebenerdig gespielt werden: Die vorderen Reihen sitzen dann auf Kissen/Matten, dahinter Stühle, dahinter ggf. Tische. Das Theater wünscht sich eine Ansprechperson, die sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Sämtliche Licht- und Tontechnik wird mitgebracht. Bitte einen Parkplatz in der Nähe bereithalten.

Maximale Gruppengröße: 120 Zuschauer

„Hase und Igel“ – Ein Erzähltheater mit Objekten aus dem Nähkästchen

Der Hase und Familie Igel sind Nachbarn und machen sich das Leben nicht immer leicht. Den Hasen stört der Lärm der Igelkinder, außerdem ist er ein Angeber und macht sich über die kurzen Beine von Papa Igel lustig. Bis sie sich eines schönen Sonntagmorgens in die Wolle kriegen und eine Wette abschließen…

Eine Märchenerzählerin „plaudert aus dem Nähkästchen“ die Geschichte vom Hasen und vom Igel. Diese Geschichte ist eigentlich gelogen, aber wahr ist sie doch, denn meine Großmutter von der ich sie habe, pflegte immer zu sagen „Wahr muss sie doch sein, sonst könnte man sie ja nicht erzählen!“

Auszeichnungen:
-Ensemblepreis auf der Synergura in Erfurt und Publikumspreis Blickfelder Baden CH mit „Faust- eine Höllenfahrt in 13 Bildern, Regie: Claudia Bauer
-Publikumspreis für „Hase und Igel“ auf den Wiesbadener KinderKulturTagen
-Publikumspreis für „Maximiliane und die Monster“ an den Göttinger Figurentheatertagen und Nominierung für den Grünschnabel-Nachwuchsförderpreis Figura Festival Baden
-mehmalige Gewinnerin des Puppetry Slam Berlin in Nürnberg, Mainz und Berlin

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Stromiedel, Markus

Klasse 5, Klasse 6, Klasse 7, Klasse 8, Klasse 9, Klasse 10, Klasse 11, Klasse 12, Klasse 13
Orientierungsstufe, Hauptschule, Realschule, Gymnasium

Der Autor reist mit dem Pkw.

90 Min.

Geschichten gehören zu den wichtigsten Dingen im Leben von Markus Stromiedel (* 1964 in Bremerhaven), seit er im Alter von 4 Jahren damit begann, die Kinderbücherei seines Heimatortes durchzulesen. Nach dem Lesen kam das Schreiben: erst als Journalist (für die „Zeit“ u.a.) und als Drehbuchautor („Tatort“, uvm.), später dann auch als Prosa-Autor. Markus Stromiedel ist als Drehbuchautor „Vater“ einiger höchst erfolgreicher „Kinder“: Er schuf die Figur des Kieler Tatort-Kommissars Klaus Borowski, gespielt von Axel Milberg, sowie die des ZDF-Staatsanwaltes Bernd Reuther, gespielt von Rainer Hunold. Markus Stromiedel lebt in Bonn.

(1) Verstärkeranlage mit Headset, da der Autor auch zu den Schülern geht, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen (oder: Funkmikro). Außerdem Laptop + Beamer und die Möglichkeit, Audiodateien oder eine CD über die Verstärkeranlage abzuspielen.

(2) Verstärkeranlage mit Headset (oder: Funkmikro). Außerdem DVD-Player und Beamer sowie Laptop + Beamer.

(3) Verstärkeranlage mit Headset (oder: Funkmikro), ggf. Laptop mit Beamer.

Max. Gruppengröße: ideal sind 2- 4 Klassen, bis maximal 300 Personen möglich

„Der Torwächter“ – Lesung mit Gespräch

Szenische Lesungen mit Musik und Bildern aus „Der Torwächter“. Eine Lesungseinheit dauert ca. zwei Schulstunden, einen Großteil der Zeit verwendet Markus Stromiedel dafür, mit den Schülern ins Gespräch zu kommen und von seiner Arbeit als Autor zu berichten. Besonders ist dabei, dass der „Torwächter“ nicht nur Vielleser begeistert, sondern durch seine hohe Spannung und die klare Sprache auch Wenigleser fesselt und zum Lesen animiert.

„Vom Drehbuch zum Film“ – Autorenbegegnung mit einem Drehbuchautor

Markus Stromiedel berichtet von seiner Arbeit als Autor für Tatort, Großstadtrevier, SOKO und viele andere Fernsehproduktionen. Praxisbezogener Blick auf die Autoren-Arbeit inklusive Sichtung von Drehbuch- und Filmausschnitten. Im Zentrum steht immer der Dialog mit den Schülern.

„Die Kuppel“ oder „Zone 5“ – Lesung mit Gespräch

Lesung aus „Die Kuppel“ (Thema: Überalterung der Gesellschaft) oder „Zone 5“ (Thema: Was darf Widerstand / Politische Entwicklung in Europa)

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Siegner, Ingo

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Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2
Vorschule, Grundschule

Der Autor reist mit der Bahn.

ca. 60 Min.

Ingo Siegner (*1965 in Hannover) lernte zunächst Sparkassenkaufmann, bevor er als Au Pair nach Frankreich ging. Nach dem Studium arbeitete er bei einem Veranstalter für Familienreisen. Seit 2002 schreibt und illustriert er Kinderbücher. Für Nachbarskinder erfand er die Geschichten vom kleinen Drachen Kokosnuss, der sich binnen kurzer Zeit zum beliebten Kinderbuch-Charakter entwickelte. Mittlerweile sind die Bücher und Hörbücher eine echte Erfolgsgeschichte. Ingo Siegner lebt und arbeitet als freier Autor und Illustrator in Hannover.

In der ersten Hälfte der Lesung erzählt der Autor von sich und seinen Kinderbüchern. Dazu zeichnet er am Flipchart. Fragen der Kinder sind willkommen. In der zweiten Hälfte liest er aus einem seiner Bücher und zeichnet dazu Bilder .

Für seine Veranstaltungen benötigt Ingo Siegner ein Headset/ Handmikro (nur bei großen Lesungen/ schlechter Akustik), eine Leinwand (einen Beamer bringt er mit), ein Flipchart mit Papier o.ä., ein Verlängerungskabel sowie einen kleinen Hocker oder Tisch für den Beamer. Er freut sich über einen Tisch und Stuhl sowie wie ein Glas stilles Wasser. Idealerweise ist der Raum verdunkelbar.

75 Kinder (3 Klassen), bei einer Lesung/ Tag nach Absprache mehr (Bitte Sonderkonditionen erfragen)

 „Der kleine Drache Kokosnuss und der Zauberschüler“

Kokosnuss, Matilda und Oskar staunen nicht schlecht, als auf einer Lichtung im Klippenwald ein fliegender Teppich landet. Darauf sitzt ein kleiner Zauberer mit einem riesigen Zauberbuch. Kokosnuss beobachtet den Neuankömmling zunächst mit Vorsicht, der kleine Zauberer jedoch scheint harmlos zu sein. Er versucht ganz verzweifelt, sich seine Zaubersprüche für die anstehende Prüfung im Fach "Obst und Gemüse" zu merken. Aber was macht er auf der Dracheninsel und was hat er mit dem gefährlichen Zauberer Ziegenbart zu tun?

 „Eliot und Isabella“

Die zwei Rattenkinder Eliot und Isabella haben schon vier spannende Abenteuer erlebt – in der Stadt, auf dem Land, am Meer und im finsteren Wald. Immer müssen sie höllisch aufpassen, dass der hinterhältige Bocky Bockwurst mit seiner Bande sie nicht erwischt – aber zum Glück finden sie echte Freunde und vereiteln gemeinsam die üblen Absichten ihrer Gegner. Vielleicht auch deshalb, weil Eliot stets rechtzeitig ein tolles Gedicht einfällt?

Der Autor bietet Lesungen aus weiteren Titeln der Reihen „Der kleine Drache Kokosnuss“ oder „Eliot und Isabelle“ an. Die Auswahl erfolgt in enger Abstimmung mit dem Veranstalter.

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Reider, Katja

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Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3, Klasse 4
Vorschule, Grundschule

Die Autorin reist mit der Bahn.

(1) ca. 60 Minuten (2) + (3) ca. 70 Minuten

Katja Reider (*1960 in Goslar) studierte Germanistik und Publizistik. Anschließend arbeitete Sie als Pressesprecherin von „Jugend forscht“ und als freie Mitarbeiterin für Greenpeace und die ‚NDR-Talkshow’, bevor sie zu schreiben begann. Nach zahlreichen Kinderbuchveröffentlichungen wurde ihr erster Titel für Erwachsene ‚Rosalie und Trüffel’ direkt ein Bestseller. Seitdem schreibt Katja Reider für alle Altersgruppen, besonders gern über Glückssuche, Toleranz, Familie, Freundschaft, Schule – kurzum: die Abenteuer des Alltags, spannend, sensibel und humorvoll verpackt. Zusammen mit AutorenkollegInnen hat sie ein erfolgreiches Lesefestival aus der Taufe gehoben, das Hamburger VorleseVergnügen. Die Autorin lebt mit Familie und Hund in der Hansestadt.

Autorin benötigt für Ihre Lesungen einen Tisch, einen Stuhl und ein Glas Wasser. Für Programm 1 außerdem ein Smartboard bzw. Beamer & Laptop.

Max. Gruppengröße: 2-3 Klassen, 4 Klassen mit Mikro

Fritzi Furchtlos: Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen“ – Lesung mit Bilderbuchkino

Fritzi, das junge Zicklein, hat vor gar nichts Angst! Nicht vor der Dunkelheit, nicht vor den steilen Klippen oder dem tiefen Abgrund! Ja, nicht einmal vor dem bösen Wolf! Das ist nicht nur nicht normal, sondern außerdem gefährlich. Also zieht Fritzi los, um das Fürchten zu lernen. Anschließend Gespräch über eigene Ängste und den Sinn von Angst.

„Ich – voll peinlich oder Der Tag, an dem das Khushi kam“

Normalerweise ist Jule wirklich alles peinlich! Aber von einem Tag auf den anderen tut sie plötzlich Dinge, die für sie bisher undenkbar waren: Sie stellt sich als Klassensprecherin zur Verfügung, meldet sich für ein Tanz-Solo und traut sich sogar, den berühmten Rapper Marc PiDodo um ein Autogramm zu bitten! Ob an Jules neuem Selbstbewusstsein das indische Püppchen schuld ist, das sie von ihrer Tante Manisha bekommen hat?

„Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde“

Berühmt sein ... das ist Lennis großer Traum! Und dann wird er zufällig Zeuge eines Überfalls und plötzlich zum gefeierten Helden – dabei war es doch gar nicht er, sondern ein umstürzender Turm von Ravioli-Dosen, der den Räuber in die Flucht geschlagen hat! Das Leben als Held gefällt Lenni so gut, dass es ihm gar nicht passt, als der Räuber auf einmal auftaucht und sich der Polizei stellen will. Kommt jetzt die Wahrheit ans Licht ...?

„Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde“, 2018, ab 8 Jahre
„Ich – voll peinlich oder Der Tag, an dem das Khushi kam“, 2015, ab 9 Jahre
„Fritzi Furchtlos: Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen“, 2014, ab 5 Jahre

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