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FerienLeseClub 2017: Ab in den Lesesommer!

Rendsburg, 12. Juli 2017

FerienLeseClub in 59 schleswig-holsteinischen Büchereien gestartet.

Pünktlich zum Ferienbeginn heißt es in Schleswig-Holsteins Bibliotheken: Ab in den Lesesommer! Bis zum 02. September können sich Schülerinnen und Schüler wieder auf den Ferien-Lesestoff in ihrer Bücherei stürzen. Neue Romane und Sachbücher für Kinder und Jugendliche stehen schon in den gut gefüllten Regalen bereit und laden zum Schmökern ein.

59 Büchereien im ganzen Land beteiligen sich an dem Projekt und führen 2017 zu einer der stärksten Beteiligung seit Gründung des FerienLeseClubs. Neben 37 Stadt- und Gemeindebüchereien greifen gleich fünf Fahrbüchereien die Idee eines Junior-FerienLeseClubs auf. In den Bücherbussen können sich ganz junge Club-Mitglieder nun auch auf dem Land mit frischer Lektüre für die Ferienzeit eindecken. Diese Junior-Variante richtet sich an Grundschulkinder. Während die Älteren wie gewohnt Fragen zur Lektüre beantworten, um sich eines der begehrten Zertifikate zu verdienen, halten die teilnehmenden Büchereien für die Nachwuchsleser ein extra angepasstes Logbuch bereit, in dem selbstgemalte Bilder den Leseerfolg dokumentieren.

Der offizielle Startschuss für die größte Sommerferienaktion der Öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein ist heute in Tarp gefallen. Die Gemeindebücherei Tarp und die Fahrbücherei 7 im Kreis Schleswig-Flensburg begrüßten die Hamburger Illustratorin Julia Neuhaus, die den FerienLeseClub (FLC) mit einer animierten Bilderbuchlesung eröffnete. Gemeinsam mit einer dritten Klasse der Alexander-Behn-Schule wurden anschließend bunte Collagen für die Lese-Logbücher gestaltet.

„Der FerienLeseClub hat sich längst zu einem festen Termin im Sommerprogramm vieler Büchereien in Schleswig-Holstein entwickelt. Mit der Erweiterung des Konzepts können endlich auch Kinder im Grundschulalter gezielt für das Lesen in den Ferien begeistert werden“, betont Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen, Direktor der Büchereizentrale Schleswig-Holstein.

In den Wochen vor den Sommerferien haben die beteiligten Bibliotheken kräftig die Werbetrommel gerührt: An 340 Schulen stellten sie das Projekt vor und veranstalteten spezielle FLC-Klassenführungen, um die Leselust zu wecken. Die enge Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und Schulen im Land wird auch vom Bildungsministerium unterstützt.

Die Einführung der Junior-Variante des FLC konnte dank der finanziellen Unterstützung durch das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa realisiert werden. Im Rahmen der Förderung von Innovationen in Öffentlichen Bibliotheken wurden 11.645 Euro für die Entwicklung der Junior-Lese-Logbücher und aktualisierter Werbematerialien bereitgestellt. Der Arena Verlag unterstützt die Aktion auch in diesem Jahr mit Buchpaketen für alle FLC-Büchereien im Gesamtwert von 5.340 Euro. Außerdem ruft der Verlag einen Klassenwettbewerb aus, bei dem als Gewinn neuer Lesestoff für die Schülerbücherei winkt. Teilnehmen können alle Klassen, in denen Schülerinnen und Schüler an der Leseaktion teilgenommen haben. Unter allen veranstaltenden Büchereien wurde zudem eine Autorenlesung verlost, die in diesem Jahr die Gemeindebücherei Lensahn gewonnen hat.

Und so funktioniert der FerienLeseClub (FLC):

  • SchülerInnen melden sich vor den Ferien in ihrer Bibliothek zum FerienLeseClub an.
  • Mit Clubkarte und Leselogbuch ausgestattet lesen sie während der Sommerferien ihre Lieblingsbücher – nach eigenem Interesse ausgewählt.
  • GrundschülerInnen können zu jedem gelesenen Buch ein Bild malen, das in der FLC-Logbuch-Mappe gesammelt und dokumentiert wird.
  • SchülerInnen ab der 5. Klasse werden bei der Rückgabe der Bücher vom Bibliothekspersonal zum Inhalt befragt, die Titel im Lese-Logbuch eingetragen und die Lektüre bestätigt.
  • Nach den Ferien bekommen alle SchülerInnen, die erfolgreich am FLC teilgenommen haben, ein Zertifikat für ihre Leseleistung.
  • Diese Zertifikate können die SchülerInnen in der Schule ihren Lehrkräften vorlegen, um die erfolgreiche Teilnahme am FLC im nächsten Zeugnis eintragen zu lassen.

Teilnehmer FerienLeseClub 2017 in Schleswig-Holstein:

59 angemeldete Büchereien

Barmstedt, Bordesholm, Brunsbüttel, Büdelsdorf, Büsum, Eckernförde, Elmshorn, Eutin, Fahrbücherei 2 im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Fahrbücherei 7 im Kreis Schleswig-Flensburg, Fahrbücherei 11 im Kreis Stormarn, Fahrbücherei 13 im Kreis Dithmarschen, Fahrbücherei 14 im Kreis Ostholstein, Fehmarn, Flensburg, Flintbek, Geesthacht, Gettorf, Glückstadt, Großhansdorf, Halstenbek-Krupunder, Halstenbek-Ort, Heide, Heiligenhafen, Helgoland, Henstedt-Ulzburg, Hohenlockstedt, Itzehoe, Kaltenkirchen, Kappeln, Kellinghusen, Kiel, Kiel-Elmschenhagen, Kiel-Friedrichsort, Kiel-Gaarden, Kiel-Mettenhof, Kiel-Suchsdorf, Kronshagen, Kropp, Lensahn, Neumünster, Neustadt/ Holstein, Nortorf, Oldenburg, Pinneberg, Quickborn, Reinbek, Rendsburg, Schacht-Audorf, Schleswig, Schönkirchen, Schwarzenbek, Sønderborg, Süderbrarup, Tarp, Timmendorfer Strand, Tönning, Trappenkamp, Wedel

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ist die zentrale Dienstleistungseinrichtung für öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein. Sie bietet u.a. Anschaffungsempfehlungen, die zentrale Medienbestellung und ‑bearbeitung, technische Unterstützung und Fortbildungen an. Zudem verwaltet sie 13 schleswig-holsteinische Fahrbüchereien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de.

Bibliotheksführung für Smartphones „ausgezeichnet“ - Büchereizentrale Schleswig-Holstein gewinnt den Hamburger Innovationspreis Ranganathan

Rendsburg, 18. Juli 2017

Das Department Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
(HAW Hamburg) vergibt in diesem Jahr den Hamburger Innovationspreis Ranganathan an
die Büchereizentrale Schleswig-Holstein für ihr Projekt „Interaktive QR-Code-Rallye mit
James Bound zur Bibliothekseinführung für 5. und 6. Klassen“.

Die Nutzung mobiler Geräte, wie Smartphones und Tablets, stand bei der Entwicklung dieser
Bibliotheksrallye zum Mitmachen und Miterleben im Vordergrund. Sie verbindet die reale
Wirklichkeit mit der virtuellen Welt und einer spannenden Spionagegeschichte. James
Bound, der Held der QR-Code-Rallye, bittet die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6.
Klassen um Mithilfe bei der Jagd des Superschurken Dr. Drumpf. Die Schülerinnen und
Schüler gehen mit ihren Smartphones und Tablets in der Bibliothek begeistert auf die Jagd
nach den kleinen schwarz-weißen Quadraten, hinter denen sich Filme, Audios, Aufgaben
und Lösungshinweise verbergen. Gemeinsam ermitteln sie die wahre Identität des
Superschurken und legen ihm damit das Handwerk. Dabei erfahren sie wichtige
Informationen zur Benutzung der Bibliothek aber auch zum sinnvollen Umgang mit
Smartphones und QR-Codes.
Das Projekt zeichnet sich durch Innovation, Praxisbezug, Nachhaltigkeit, Kooperation und
Aktualität aus, wie durch eine Jury mit Angehörigen der Hochschule, externen Experten und
Vertretern der Bibliotheksverbände bestätigt wurde. „Die leicht (und in allen Bibliotheken)
einsetzbare QR-Code-Rallye wird die Medien- und Informationskompetenz-Schulungen
erleichtern und verbessern und ist daher ein nachhaltiger und ökonomisch sinnvoller
Ansatz,“ erläutert Jurymitglied Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident a.D. der HAW Hamburg.
Der Preis ist mit 2.000,- € dotiert und wird 2017 zum ersten Mal offiziell verliehen.
„Die interaktive QR-Code-Rallye mit James Bound stellt eine wichtige Neuerung für moderne
Klassenführungen in Bibliotheken dar. Sie verbindet verschiedene Elemente unserer
heutigen Zeit: mobile Geräte, Gaming, Interaktion, Film, die gerade bei der Zielgruppe der 5.
und 6. Klassen und besonders bei den Jungen ein großes Interesse finden.“ Dr. Lorenzen
von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein freut sich über die Auszeichnung, die die
Projektleiterin Kathrin Reckling-Freitag stellvertretend für alle an der Entwicklung Beteiligten
entgegen genommen hat.
Die QR-Code-Rallye wurde mit Mitteln der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein
gefördert. Viele Partner haben bei der Umsetzung mitgewirkt: BibliothekarInnen aus
Bordesholm, Kiel, Kronshagen und Rendsburg; Studierende der FH Kiel, Studierende des
Projekts „Netzdurchblick“ der HAW Hamburg und die Krimiautorin Sabine Trinkaus.
Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.bz-sh.de/index.php/dienstleistungen/dienstleistungen-fuer-kindergaerten-und-schulen/qr-code-rallye

http://intransformation.hamburg/index.php/hamburger-innovationspreis-ranganathan/

Teilnehmende Bibliotheken 2017 in Schleswig-Holstein:

56 Büchereien
Aabenraa, Ahrensbök, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Bad Segeberg, Barmstedt, Boostedt, Bordesholm, Brunsbüttel, Büsum, Eckernförde, Ellerau, Elmshorn, Eutin, Fehmarn, Flensburg, Geesthacht, Glinde, Glückstadt, Halstenbek, Harrislee, Heide, Heiligenhafen, Helgoland, Henstedt-Ulzburg, Husum, Itzehoe, Kaltenkirchen, Kappeln, Kellinghusen, Kiel, Kronshagen, Lauenburg, Neumünster, Neustadt, Norderstedt, Nortorf, Oldenburg, Plön, Preetz, Quickborn, Ratzeburg, Reinbek, Rellingen-Ort, Rendsburg, Satrup, Schacht-Audorf, Schönkirchen, Schwarzenbek, Stockelsdorf, Süderbrarup, Tönning, Tornesch, Trappenkamp, Wahlstedt, Wedel.

Die QR-Code-Rallye „… gemeinsam in der Bibliothek auf der Jagd nach dem Superschurken“ ist ein Projekt der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und wird gefördert von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein.
An der Gestaltung der Rallye haben mitgewirkt: Studierende der FH Kiel, Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Krimiautorin Sabine Trinkaus, Bildungs-App Actionbound, Kolleginnen und Kollegen aus den Bibliotheken in Bordesholm, Kiel, Kronshagen, Rendsburg.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ist die zentrale Dienstleistungseinrichtung für öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein. Sie bietet u.a. Anschaffungsempfehlungen, die zentrale Medienbestellung und -bearbeitung, technische Unterstützung und Fortbildungen an. Zudem verwaltet sie 13 schleswig-holsteinische Fahrbüchereien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de

Ausgezeichnet: Qualitätszertifikat für Bibliotheken in Schleswig-Holstein

Rendsburg, 10. Mai 2017

Büchereien in Schleswig-Holstein können sich jetzt hinsichtlich der Qualität ihrer Arbeit prüfen und zertifizieren lassen. Das Verfahren stellt hohe Ansprüche, die derzeit nur wenige Einrichtungen im Land erfüllen: 107 Kriterien werden im Detail bewertet. Erst bei Erreichen von mindestens 75 % aller möglichen Punkte erfolgt eine Zertifizierung. Im ersten Durchgang ausgezeichnet wurden die Stadtbücherei Wedel und die Deutsche Zentralbücherei in Apenrade (DK). Das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes fördert das Vorhaben.

Um gute Bibliotheksarbeit sichtbar zu machen, wurde unter der Regie des Büchereivereins Schleswig-Holstein auf Initiative Öffentlicher Bibliotheken ein Qualitätssicherungs- und Zertifizierungsverfahren entwickelt. Mit ihm wird ein verbindlicher Rahmen geschaffen, der Standards für öffentliche Büchereien unterschiedlicher Größe festlegt und sie vergleichbar macht. Der Büchereiverein Schleswig-Holstein verleiht das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bibliothek in Schleswig-Holstein“ erstmals 2017 für eine Dauer von drei Jahren. Künftig können Bibliotheken jährlich eine Teilnahme an dem Verfahren beantragen.

Die Qualitätsprüfung erfolgt auf Grundlage eines 107 Kriterien umfassenden Katalogs, der von einer bibliothekarischen Arbeitsgruppe entwickelt wurde. Die Kriterien decken die Bereiche Strategische Ausrichtung, Personal und Organisation, Erreichbarkeit, Medien- und Informationsangebote, Kundenkommunikation und Marketing, Infrastruktur sowie Innovationen ab. Im Zentrum des Qualitätsmanagementprozesses steht ein sogenanntes Audit durch externe, unabhängige und speziell geschulte Auditoren, bei dem die Einhaltung der festgelegten Standards in den Bibliotheken überprüft wird. Ziel ist es, herausragende Beispiele bibliothekarischer Arbeit in Schleswig-Holstein sichtbar zu machen.

Die mehr als 150 Öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein ermöglichen als niedrigschwellige Orte allen Bevölkerungsgruppen gesellschaftliche Teilhabe und den Zugang zu Wissen. Um in einer sich rasant verändernden Medien- und Informationswelt wichtige Partner zu bleiben, sind die Einrichtungen heute zunehmend gefordert, ihr Angebotsspektrum auszudehnen und an die Bedürfnisse ihrer Nutzer anzupassen. Anders als Ausleihzahlen werden Dienstleistungen, wie erweiterte Öffnungszeiten, die Bereitstellung moderner Arbeitsplätze oder spezielle Bibliotheksangebote zur Integration und Sprachförderung, bisher zahlenmäßig nicht erfasst. Als Ergänzung zu bestehenden Bewertungsmaßstäben soll das neue Zertifikat die Leistungsstärke einer Bibliothek gegenüber Trägern und Politik sichtbar und vergleichbar machen. Gleichzeitig werden den Büchereien im Land Methoden an die Hand gegeben, die dazu beitragen, bibliotheksinterne Arbeitsabläufe zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

„Diese wichtige Auszeichnung würdigt vorbildliche Bibliotheksarbeit in Schleswig-Holstein und hebt deren hohe Qualität hervor. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich“, betonte Hans-Joachim Grote, Vorsitzender des Büchereivereins, im Rahmen der Zertifikatsvergabe in Rendsburg.

Kulturministerin Anke Spoorendonk hob im Vorfeld hervor: „Die öffentlichen Bibliotheken tun gut daran, sich im derzeitigen Wandel der Aufgabenwahrnehmung und -erfüllung selbst zu vergewissern und neu aufzustellen. Sie müssen heute mit modernster Technik ausgestattet sein, umfangreiche Öffnungszeiten gewährleisten und eine hohe Aufenthaltsqualität anbieten. Medien- und Informationskompetenz, Integration und Teilhabe, Zielgruppenorientierung und Leseförderung – das Spektrum einer gelungenen Bibliotheksarbeit ist breit und spannend.“

Die finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa in Höhe von 5.800 Euro ermöglichte die Realisierung des Zertifizierungsverfahrens, das sich seit 2010 in der Vorbereitung befand.

Verleihung der Qualitätszertifikate in Rendsburg durch den Büchereiverein
Medienangebot, Kundenorientierung, Organisationsstrukturen, Finanzen, Innovationen – in diesen und anderen Bereichen haben die Stadtbücherei Wedel und die Deutsche Zentralbücherei in Apenrade hervorragend abgeschnitten und konnten sich so als erste öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein das Zertifikat „Ausgezeichnete Bibliothek“ sichern. Hans-Joachim Grote, Vorsitzender des Büchereivereins Schleswig-Holstein, überreichte am heutigen Vormittag (10.5.) im Rahmen der Mitgliederversammlung des Büchereivereins Schles-wig-Holstein die Qualitätszertifikate an die Bibliotheksleiterinnen Andrea Koehn (Wedel) und Claudia Knauer (Apenrade).

Informationen zum Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V.
Gemäß Artikel 9 Abs. 3 der Landesverfassung wird das Büchereiwesen in Schleswig-Holstein in gemeinsamer Verantwortung und gegenseitiger Verpflichtung vom Land, den Städten, Gemeinden und Kreisen getragen. In Schleswig-Holstein hat das Land die Aufgabe der Büchereiförderung dem Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V. übertragen. Der Verein ist Träger der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, der Dienstleistungseinrichtung zur Unterstützung der öffentlichen Büchereien im Land.
Der Büchereiverein fördert und entwickelt gemäß seiner Satzung das öffentliche Büchereiwesen in Schleswig-Holstein mit dem Ziel einer flächendeckenden Medien- und Informationsversorgung der Bevölkerung in allen Teilen des Landes. Zu diesem Zweck schließt er mit seinen Mitgliedskommunen privatrechtliche Verträge ab, die für die öffentlichen Büchereien eine sachgerechte Ausstattung und eine kontinuierliche Finanzierung sicherstellen. Die Förderung erfolgt auf der Grundlage landesweit geltender auf Leistungszahlen basierender Förderkriterien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de