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Bibliotheksführung für Smartphones „ausgezeichnet“ - Büchereizentrale Schleswig-Holstein gewinnt den Hamburger Innovationspreis Ranganathan

Rendsburg, 18. Juli 2017

Das Department Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
(HAW Hamburg) vergibt in diesem Jahr den Hamburger Innovationspreis Ranganathan an
die Büchereizentrale Schleswig-Holstein für ihr Projekt „Interaktive QR-Code-Rallye mit
James Bound zur Bibliothekseinführung für 5. und 6. Klassen“.

Die Nutzung mobiler Geräte, wie Smartphones und Tablets, stand bei der Entwicklung dieser
Bibliotheksrallye zum Mitmachen und Miterleben im Vordergrund. Sie verbindet die reale
Wirklichkeit mit der virtuellen Welt und einer spannenden Spionagegeschichte. James
Bound, der Held der QR-Code-Rallye, bittet die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6.
Klassen um Mithilfe bei der Jagd des Superschurken Dr. Drumpf. Die Schülerinnen und
Schüler gehen mit ihren Smartphones und Tablets in der Bibliothek begeistert auf die Jagd
nach den kleinen schwarz-weißen Quadraten, hinter denen sich Filme, Audios, Aufgaben
und Lösungshinweise verbergen. Gemeinsam ermitteln sie die wahre Identität des
Superschurken und legen ihm damit das Handwerk. Dabei erfahren sie wichtige
Informationen zur Benutzung der Bibliothek aber auch zum sinnvollen Umgang mit
Smartphones und QR-Codes.
Das Projekt zeichnet sich durch Innovation, Praxisbezug, Nachhaltigkeit, Kooperation und
Aktualität aus, wie durch eine Jury mit Angehörigen der Hochschule, externen Experten und
Vertretern der Bibliotheksverbände bestätigt wurde. „Die leicht (und in allen Bibliotheken)
einsetzbare QR-Code-Rallye wird die Medien- und Informationskompetenz-Schulungen
erleichtern und verbessern und ist daher ein nachhaltiger und ökonomisch sinnvoller
Ansatz,“ erläutert Jurymitglied Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident a.D. der HAW Hamburg.
Der Preis ist mit 2.000,- € dotiert und wird 2017 zum ersten Mal offiziell verliehen.
„Die interaktive QR-Code-Rallye mit James Bound stellt eine wichtige Neuerung für moderne
Klassenführungen in Bibliotheken dar. Sie verbindet verschiedene Elemente unserer
heutigen Zeit: mobile Geräte, Gaming, Interaktion, Film, die gerade bei der Zielgruppe der 5.
und 6. Klassen und besonders bei den Jungen ein großes Interesse finden.“ Dr. Lorenzen
von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein freut sich über die Auszeichnung, die die
Projektleiterin Kathrin Reckling-Freitag stellvertretend für alle an der Entwicklung Beteiligten
entgegen genommen hat.
Die QR-Code-Rallye wurde mit Mitteln der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein
gefördert. Viele Partner haben bei der Umsetzung mitgewirkt: BibliothekarInnen aus
Bordesholm, Kiel, Kronshagen und Rendsburg; Studierende der FH Kiel, Studierende des
Projekts „Netzdurchblick“ der HAW Hamburg und die Krimiautorin Sabine Trinkaus.
Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.bz-sh.de/index.php/dienstleistungen/dienstleistungen-fuer-kindergaerten-und-schulen/qr-code-rallye

http://intransformation.hamburg/index.php/hamburger-innovationspreis-ranganathan/

Teilnehmende Bibliotheken 2017 in Schleswig-Holstein:

56 Büchereien
Aabenraa, Ahrensbök, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Bad Segeberg, Barmstedt, Boostedt, Bordesholm, Brunsbüttel, Büsum, Eckernförde, Ellerau, Elmshorn, Eutin, Fehmarn, Flensburg, Geesthacht, Glinde, Glückstadt, Halstenbek, Harrislee, Heide, Heiligenhafen, Helgoland, Henstedt-Ulzburg, Husum, Itzehoe, Kaltenkirchen, Kappeln, Kellinghusen, Kiel, Kronshagen, Lauenburg, Neumünster, Neustadt, Norderstedt, Nortorf, Oldenburg, Plön, Preetz, Quickborn, Ratzeburg, Reinbek, Rellingen-Ort, Rendsburg, Satrup, Schacht-Audorf, Schönkirchen, Schwarzenbek, Stockelsdorf, Süderbrarup, Tönning, Tornesch, Trappenkamp, Wahlstedt, Wedel.

Die QR-Code-Rallye „… gemeinsam in der Bibliothek auf der Jagd nach dem Superschurken“ ist ein Projekt der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und wird gefördert von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein.
An der Gestaltung der Rallye haben mitgewirkt: Studierende der FH Kiel, Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Krimiautorin Sabine Trinkaus, Bildungs-App Actionbound, Kolleginnen und Kollegen aus den Bibliotheken in Bordesholm, Kiel, Kronshagen, Rendsburg.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ist die zentrale Dienstleistungseinrichtung für öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein. Sie bietet u.a. Anschaffungsempfehlungen, die zentrale Medienbestellung und -bearbeitung, technische Unterstützung und Fortbildungen an. Zudem verwaltet sie 13 schleswig-holsteinische Fahrbüchereien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de

Ausgezeichnet: Qualitätszertifikat für Bibliotheken in Schleswig-Holstein

Rendsburg, 10. Mai 2017

Büchereien in Schleswig-Holstein können sich jetzt hinsichtlich der Qualität ihrer Arbeit prüfen und zertifizieren lassen. Das Verfahren stellt hohe Ansprüche, die derzeit nur wenige Einrichtungen im Land erfüllen: 107 Kriterien werden im Detail bewertet. Erst bei Erreichen von mindestens 75 % aller möglichen Punkte erfolgt eine Zertifizierung. Im ersten Durchgang ausgezeichnet wurden die Stadtbücherei Wedel und die Deutsche Zentralbücherei in Apenrade (DK). Das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes fördert das Vorhaben.

Um gute Bibliotheksarbeit sichtbar zu machen, wurde unter der Regie des Büchereivereins Schleswig-Holstein auf Initiative Öffentlicher Bibliotheken ein Qualitätssicherungs- und Zertifizierungsverfahren entwickelt. Mit ihm wird ein verbindlicher Rahmen geschaffen, der Standards für öffentliche Büchereien unterschiedlicher Größe festlegt und sie vergleichbar macht. Der Büchereiverein Schleswig-Holstein verleiht das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bibliothek in Schleswig-Holstein“ erstmals 2017 für eine Dauer von drei Jahren. Künftig können Bibliotheken jährlich eine Teilnahme an dem Verfahren beantragen.

Die Qualitätsprüfung erfolgt auf Grundlage eines 107 Kriterien umfassenden Katalogs, der von einer bibliothekarischen Arbeitsgruppe entwickelt wurde. Die Kriterien decken die Bereiche Strategische Ausrichtung, Personal und Organisation, Erreichbarkeit, Medien- und Informationsangebote, Kundenkommunikation und Marketing, Infrastruktur sowie Innovationen ab. Im Zentrum des Qualitätsmanagementprozesses steht ein sogenanntes Audit durch externe, unabhängige und speziell geschulte Auditoren, bei dem die Einhaltung der festgelegten Standards in den Bibliotheken überprüft wird. Ziel ist es, herausragende Beispiele bibliothekarischer Arbeit in Schleswig-Holstein sichtbar zu machen.

Die mehr als 150 Öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein ermöglichen als niedrigschwellige Orte allen Bevölkerungsgruppen gesellschaftliche Teilhabe und den Zugang zu Wissen. Um in einer sich rasant verändernden Medien- und Informationswelt wichtige Partner zu bleiben, sind die Einrichtungen heute zunehmend gefordert, ihr Angebotsspektrum auszudehnen und an die Bedürfnisse ihrer Nutzer anzupassen. Anders als Ausleihzahlen werden Dienstleistungen, wie erweiterte Öffnungszeiten, die Bereitstellung moderner Arbeitsplätze oder spezielle Bibliotheksangebote zur Integration und Sprachförderung, bisher zahlenmäßig nicht erfasst. Als Ergänzung zu bestehenden Bewertungsmaßstäben soll das neue Zertifikat die Leistungsstärke einer Bibliothek gegenüber Trägern und Politik sichtbar und vergleichbar machen. Gleichzeitig werden den Büchereien im Land Methoden an die Hand gegeben, die dazu beitragen, bibliotheksinterne Arbeitsabläufe zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

„Diese wichtige Auszeichnung würdigt vorbildliche Bibliotheksarbeit in Schleswig-Holstein und hebt deren hohe Qualität hervor. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich“, betonte Hans-Joachim Grote, Vorsitzender des Büchereivereins, im Rahmen der Zertifikatsvergabe in Rendsburg.

Kulturministerin Anke Spoorendonk hob im Vorfeld hervor: „Die öffentlichen Bibliotheken tun gut daran, sich im derzeitigen Wandel der Aufgabenwahrnehmung und -erfüllung selbst zu vergewissern und neu aufzustellen. Sie müssen heute mit modernster Technik ausgestattet sein, umfangreiche Öffnungszeiten gewährleisten und eine hohe Aufenthaltsqualität anbieten. Medien- und Informationskompetenz, Integration und Teilhabe, Zielgruppenorientierung und Leseförderung – das Spektrum einer gelungenen Bibliotheksarbeit ist breit und spannend.“

Die finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa in Höhe von 5.800 Euro ermöglichte die Realisierung des Zertifizierungsverfahrens, das sich seit 2010 in der Vorbereitung befand.

Verleihung der Qualitätszertifikate in Rendsburg durch den Büchereiverein
Medienangebot, Kundenorientierung, Organisationsstrukturen, Finanzen, Innovationen – in diesen und anderen Bereichen haben die Stadtbücherei Wedel und die Deutsche Zentralbücherei in Apenrade hervorragend abgeschnitten und konnten sich so als erste öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein das Zertifikat „Ausgezeichnete Bibliothek“ sichern. Hans-Joachim Grote, Vorsitzender des Büchereivereins Schleswig-Holstein, überreichte am heutigen Vormittag (10.5.) im Rahmen der Mitgliederversammlung des Büchereivereins Schles-wig-Holstein die Qualitätszertifikate an die Bibliotheksleiterinnen Andrea Koehn (Wedel) und Claudia Knauer (Apenrade).

Informationen zum Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V.
Gemäß Artikel 9 Abs. 3 der Landesverfassung wird das Büchereiwesen in Schleswig-Holstein in gemeinsamer Verantwortung und gegenseitiger Verpflichtung vom Land, den Städten, Gemeinden und Kreisen getragen. In Schleswig-Holstein hat das Land die Aufgabe der Büchereiförderung dem Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V. übertragen. Der Verein ist Träger der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, der Dienstleistungseinrichtung zur Unterstützung der öffentlichen Büchereien im Land.
Der Büchereiverein fördert und entwickelt gemäß seiner Satzung das öffentliche Büchereiwesen in Schleswig-Holstein mit dem Ziel einer flächendeckenden Medien- und Informationsversorgung der Bevölkerung in allen Teilen des Landes. Zu diesem Zweck schließt er mit seinen Mitgliedskommunen privatrechtliche Verträge ab, die für die öffentlichen Büchereien eine sachgerechte Ausstattung und eine kontinuierliche Finanzierung sicherstellen. Die Förderung erfolgt auf der Grundlage landesweit geltender auf Leistungszahlen basierender Förderkriterien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de

„Mit Worten wachsen! Sprache durch Bilderbücher entdecken“ – Büchereiangebote für Sprach-Kitas

Rendsburg, 20. März 2017

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein führt Medienboxen zur Unterstützung frühkindlicher Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen ein.

Mit dem Projekt „Mit Worten wachsen! Sprache durch Bilderbücher entdecken“ hat die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ein Angebot entwickelt, das landesweit die Vernetzung von Büchereien und Kindertagesstätten im Bereich Sprachkompetenz stärkt. Ziel ist es, Kinder in allen Lebensbereichen gezielt in ihrer Sprachentwicklung zu fördern. Das Vorhaben begleitet das Bundesprogramm „Sprach-Kitas. Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

In Schleswig-Holstein gibt es bereits mehr als 100 Kindertagesstätten, die aus dem Bundesprogramm gefördert werden. Die Öffentlichen Bibliotheken an diesen Standorten stehen den Einrich-tungen als nachbarschaftliche Partnerinnen bei der Sprachförderung mit vielfältigen Medien und Kooperationsangeboten zur Seite. Um die Zusammenarbeit zu unterstützen, hat die Büchereizentrale in Abstimmung mit der Fachberatung des Bundesprogramms Medienboxen entwickelt, die landesweit über die öffentlichen Büchereien an örtliche Sprach-Kitas entliehen werden können. Insgesamt 20 Boxen in zwei Varianten sowie ergänzend 20 Rahmen für das Kamishibai-Erzähltheater stehen zur Ausleihe bereit. Zusammengestellt wurde die pro Kiste etwa 15 Titel umfassende Auswahl, die das Sprechen über verschiedene Zugänge anregt, vom Lektorat der Büchereizentrale. Enthalten sind neben Bilderbüchern auch mehrsprachige Titel, Anleitungen zum Singen und für Fingerspiele sowie Bilderfolgen, die Kinder anregen, selbst eine Geschichte zu erzählen.

Die Familie ist ein wichtiger Bildungsort für Kinder. Eltern erhalten im Rahmen des Projekts vielfälti-ge Anregungen für die individuelle Sprachförderung. Damit Bilderbücher den Weg in die Familien finden, sind den Boxen „Wochenend-Rucksäcke“ beigelegt, mit denen Kinder Bücher zum gemein-samen Vorlesen, Erzählen und Entdecken mit nach Hause nehmen können.Um Kitas und Familien an weitere Angebote der Büchereien heranzuführen, wurden Werbekarten entwickelt. Praxisideen für Bibliotheken, Kitas und Familien werden ergänzend in einem Blog der Büchereizentrale online bereitgestellt: http://www.bz-sh-medienvermittlung.de/thema/mit-worten-wachsen-materialien-zum-projekt/.

Für Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen, Direktor der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, sind Öffentliche Bibliotheken gefordert, sich für die Chancengleichheit aller Kinder in Deutschland zu engagieren: „Frühkindliche Sprach- und Leseförderung sind dafür ganz wichtig. Die neuen Medienboxen unterstützen das Lesen gerade in Elternhäusern, in denen zu wenig oder gar nicht vorgelesen wird.“

Kulturministerin Anke Spoorendonk erklärte anlässlich der Projektvorstellung in der Stadtbibliothek Flensburg: „Die Büchereizentrale hat unter dem Motto ‚Mit Worten wachsen‘ spezielle Medienboxen zusammengestellt, um diese Zusammenarbeit zu unterstützen. Diese bedarfsgerechten Materialien können nun kompakt und landesweit über die Bibliotheken vor Ort an die Sprach-Kitas ausgeliehen werden, da die Standorte nahezu identisch sind. Dadurch ist der unkomplizierte Verleih des Austausch-Bestandes flächendeckend und gerade auch im ländlichen Raum gewährleistet. Ich gehe davon aus, dass viele Sprach-Kitas dieses Angebot nachfragen werden.“ Das Ministerium unterstützt das Vorhaben im Rahmen der Förderung von Innovationen in Öffentli-chen Bibliotheken mit insgesamt 10.455 Euro.

2016 konnten mit den Innovationsmitteln landesweit insgesamt 16 Anträge bedient werden mit einem Fördervolumen von knapp 170.000 Euro. Innovationsmittel für den Bibliotheksbereich stehen auch in diesem Jahr zur Verfügung und werden auf Antrag ausgezahlt.

„Die Wirkung dieses Projektes für frühkindliche Bildung wird enorm sein“, ergänzte Heiko Frost, Geschäftsführer des Flensburger Bildungsträgers Adelby1 Kinder- und Jugenddienste. „Unter dem Motto ‚Mit Worten wachsen‘ vereint es heilpädagogische Kompetenz, inklusive Pädagogik und die wichtige Zusammenarbeit mit den Familien. Besonders freut mich, dass mit Anke Fiebig eine Adelby 1- Kollegin die Arbeit der Sprach-Kitas im Sprachverbund Nord koordiniert, die sehr engagiert und als akademische Sprachtherapeutin, Diplom- und Trauma-Pädagogin hervorragend ausgebildet ist. Ihre Begeisterung insbesondere für das Kamishibai-Erzähltheater hat bei mir schon große Neugier auf die neuen Medienboxen geweckt.“

Landesweiter Auftakt am Weltgeschichtentag
Der landesweite Start für das von der Büchereizentrale initiierte Projekt fand am heutigen Weltgeschichtentag in der Stadtbibliothek Flensburg statt. Büchereileiterin Ute Kaminski überreichte die ersten Medienboxen „Mit Worten wachsen!“ an örtliche Sprach-Kitas.

Sprach-Kitas in ganz Schleswig-Holstein können die Zusammenstellungen ab sofort mit einer Leih-frist von zwei Monaten über alle Stand- und Fahrbüchereien entleihen, die dem Leihverkehr ange-schlossen sind. Die Ausleihe ist kostenfrei.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ist die zentrale Dienstleistungseinrichtung für öffentliche Büchereien in Schleswig-Holstein. Sie bietet u.a. Anschaffungsempfehlungen, die zentrale Medienbestellung und  bearbeitung, technische Unterstützung und Fortbildungen an. Zudem verwaltet sie 13 schleswig-holsteinische Fahrbüchereien.

Weitere Informationen unter www.bz-sh.de 

Mit dem bundesweiten Programm „Sprach-Kitas. Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ stärkt das Bundesmi-nisterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Päda-gogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas. Es richtet sich an Kindertageseinrichtungen, die über-durchschnittlich häufig von Kindern mit sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Schon jetzt gibt es bundesweit über 3.000 Sprach-Kitas, mehr als 100 davon in Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen unter http://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/