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Landesweite Eröffnung der 32. Kinder- und Jugendbuchwochen

Rendsburg, 13. November 2015

Eröffnung der Kinder- und Jugendbuchwochen: Vorhang auf für größtes Lesefest in Schleswig-Holstein!

Zum 32. Mal reisen 34 AutorInnen zu 300 Lesungen in 76 Büchereien im Land und wecken bei Kindern und Jugendlichen die Lust am Lesen.

Vom 16. bis zum 28. November finden in ganz Schleswig-Holstein wieder die Kinder- und Jugendbuchwochen statt. In gut 80 Büchereien und Schulen sind 34 Autoren, Illustratoren, Geschichtenerzähler und Liedermacher eingeladen, um ihre Freude an Literatur, Geschichten und Sprache mit Kindern- und Jugendlichen zu teilen.

Etwa 15.000 Kinder und Jugendliche aus 500 Kindergartengruppen und Schulklas-sen haben in diesem Jahr bei fast 300 Lesungen, Workshops und Theaterauffüh-rungen die Chance, einen Autor oder Künstler zu treffen, neue literarische Welten zu entdecken und Anregungen zum eigenen Schreiben zu sammeln.

Mit Daria Wilke und Stanislav Vostokov werden in diesem Jahr erstmals zwei rus-sischsprachige Autoren im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwochen auf Leser-eise durch Schleswig-Holstein gehen. Ermöglicht wird dies durch VivaVostok, ein Programm der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Internationen Ju-gendbibliothek München. Ziel ist es, den besten und spannendsten Kinder- und Ju-gendbuchautoren aus den Ländern Mittel- und Osteuropas die Tür zu öffnen, damit sie ihre Werke im deutschsprachigen Raum präsentieren können. ViVaVostok lädt junge Leser ein, in fremde Lebenswelten einzutauchen, fremdsprachigen Autoren und Illustratoren persönlich zu begegnen und sich von einer einfallsreichen und phantasievollen Literatur verzaubern zu lassen.

Den Startschuss für das landesweit größte Lesefest gab Landtagspräsident Klaus Schlie am vergangenen Freitag (13.11.) in der Stadtbibliothek Bad Oldesloe. In einer zweisprachigen Lesung präsentierte Daria Wilke ihren bisher nicht auf Deutsch erschienenen Jugendroman „Die Narrenkappe“. Extra für die Kinder- und Jugend-buchwochen wurde im Vorfeld eine Auszugsübersetzung angefertigt, aus der die Hamburger Dolmetscherin Christine Mielsch vorlas. Begleitet wurde der Abend von Schülerinnen der Musikschule Bad Oldesloe an der Harfe.

Landtagspräsident Klaus Schlie unterstützt die Kinder- und Jugendbuchwochen seit vielen Jahren als Schirmherr und betonte die Bedeutung für die Leseförderung im Land: „‘Bücher schicken Menschen auf Reisen‘, so heißt es. Das gilt in besonderem Maße für Kinder- und Jugendbücher. Sie entführen in reale aber auch in fantastische Welten, sie erweitern den Horizont, sie machen neugierig und sie machen schlau. Sie sollen vor allem Freude bringen.“ Der Landtagspräsident betonte, dass Kinder und Jugendliche ein sehr anspruchsvoller Leserkreis seien: „Sie merken recht schnell, was ihnen gefällt, was sie bewegt und worin sie sich hinein versetzen kön-nen.“ Gleichwohl sei es wichtig, junge Menschen frühzeitig auch an Fragen und Sachverhalte heranzuführen, denen sie sich später einmal persönlich stellen müss-ten, ergänzte Schlie.

Das Programm der kommenden zwei Wochen ist vielfältig: 34 namhafte Autoren und Künstler reisen vom 16. bis zum 28. November durch ganz Schleswig-Holstein. Dabei sind neben den russischen Gästen Daria Wilke und Stanislav Vostokov unter anderem der ???-Autor Ulf Blanck, außerdem Juma Kliebenstein, Fabian Lenk, Ma-ja Nielsen, Alice Pantermüller, Volker Präkelt, Patricia Prawit als Stimme des Burg-fräuleins Bö der Ritter Rost Musicals und die Jugendliteraturpreisträgerin 2014 Mar-tina Wildner.


Weitere Informationen finden Sie hier.

4. Schleswig-Holsteinischer Bibliothekstag

Kiel, 14.10.2015

Bibliotheken für alle!

4. Schleswig-Holsteinischer Bibliothekstag präsentierte die neuesten Entwicklungen im norddeutschen Bibliothekswesen

Unter dem Motto „Bibliotheken für alle!“ fand heute in Kiel eine der bedeutendsten regionalen Messen und Fachkongresse für den Bibliotheksbereich in Deutschland statt. Rund 300 Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter aus Öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken kamen aus Nord-deutschland und Süddänemark zusammen, um sich im Rahmen des Kongressprogramms über aktuelle und die Zukunft der Bibliotheken betreffende Themen wie „Bibliotheksangebote für Flücht-linge“, „Neue Informationssysteme“ und „Sonntagsöffnung in Bibliotheken“ zu informieren.

Der 4. Bibliothekstag wurde von der Arbeitsgemeinschaft der bibliothekarischen Verbände in Schleswig-Holstein, der Universitätsbibliothek Kiel sowie von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein veranstaltet. In seiner Eröffnungsrede betonte Wissenschafts-Staatssekretär Rolf Fischer die zentrale Bedeutung der Bibliotheken für das Land als Bildungseinrichtungen: „Bibliotheken sind starke Partner für Bildung, Kultur, Wissenschaft und lebenslanges Lernen und zählen damit zum Kernbereich der öffentlichen Daseinsvorsorge. Mit dem geplanten Bibliotheksgesetz wollen wir genau dies offiziell dokumentieren. Wir wollen endlich eine angemessene rechtliche Aufwertung des Bibliothekswesens erreichen und Bibliotheken als Standortfaktoren definieren, die im Rahmen der Sozialraum- und Stadtentwicklungsplanung sowie der Digitalen Agenda berücksichtigt werden sollen“.

Lars Jendral (Landesbibliothekszentrum Rheinland Pfalz / Rheinische Landesbibliothek, Koblenz) stellte in einem der beiden Hauptvorträge „Die Eckpunkte des elektronischen Pflichtexemplars in Rheinland-Pfalz“ vor. Mit Verabschiedung eines Landesbibliotheksgesetzes im vergangenen Jahr wurde festgelegt, dass von jedem Druckwerk, das in Rheinland-Pfalz erscheint, künftig unaufge-fordert und unentgeltlich ein sogenanntes Pflichtexemplar an eine zuständige Bibliothek geliefert werden soll. Eingeschlossen sind u.a. Texte in elektronischer Form.
In einem zweiten Hauptvortrag beschrieb Claudia Knauer vom Verband Deutscher Büchereien in Nordschleswig unter dem Titel „Gute Rahmenbedingungen für gute Bibliotheken durch Biblio-theksgesetze in Dänemark“ die Rechtsgrundlage der dänischen Nachbarn: Bereits seit 1920 erklärt ein nationales Bibliotheksgesetz Bibliotheken zur Pflichtaufgabe und schreibt damit jeder Kommune die Unterhaltung einer Öffentlichen Bibliothek vor.

Einen der Höhepunkte des Bibliothekstages bildete die Podiumsdiskussion zum Thema „Wie offen muss eine Öffentliche Bibliothek sein?“. Praxisbeispiele aus Finkenwerder („Öffnung ohne Perso-nal“) und Siegburg („Sonntags-Öffnung mit geringfügig Beschäftigten“) stimmten auf die Diskussion ein.

Mit Spannung wurde erwartet, ob erste Aussagen zum Schleswig-Holsteinischen Bibliotheksgesetz getroffen werden. Im Vorfeld des Gesetzentwurfs hat das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa dazu ein Eckpunktepapier erarbeitet, das Informationen zur Struktur und Finanzierung des Bü-chereiwesens und zur Bedeutung der Bibliotheken in Schleswig-Holsteinzusammenfasst, aber konkretere Aussagen für die Öffentlichen Bibliotheken vermissen ließ. Einer Verpflichtung für die Kommunen (Pflichtaufgabe), Bibliotheken vorzuhalten, hat man dagegen eine Absage erteilt. Dementsprechend ist das Interesse groß, in welcher Weise der Koalitionsvertrag der SPD, der Grünen und des SSW erfüllt werden soll, der Folgendes vorsieht: „Die Landesregierung wird (…) einen Entwurf eines Bibliotheksgesetzes einbringen, mit dem die Förderung der Büchereien und wissenschaftlichen Bibliotheken im Land und deren Arbeit erstmals auf eine eigenständige, solide Grundlage gestellt wird“.

Der Gesetzentwurf soll in diesem Herbst ins Kabinett und anschließend in den Landtag eingebracht werden. Bereits im Jahr 2007 hielt die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages fest: „Bibliotheken sind ein unverzichtbarer Teil unserer Kulturgeschichte und von überragender Bedeutung für die kulturelle Bildung. Sie müssen aus dem Status der ‚freiwilligen Leistung‘ herausgeführt werden“ und empfahl allen Bundesländern Öffentliche Bibliotheken per Gesetz zu einer „Pflichtaufgabe“ zu machen.

„Lesen macht Leben leichter“ – Start für landesweites Netzwerk

Rendsburg, 07. Oktober 2015

Der Landesverband der Volkshochschulen und die Büchereizentrale Schleswig-Holstein gründen im Rahmen der Kampagne „Lesen macht Leben leichter“ ein landesweites Netzwerk zur Alphabetisierung. Ministerpräsident Torsten Albig gab als Schirmherr heute im Kulturforum in der Stadtgalerie Kiel den Startschuss für diese Zusammenarbeit. Unterstützt wird das Projekt von den schleswig-holsteinischen Sparkassen.

Mit der Ärztekammer Schleswig-Holstein, den Berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein, dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e.V., dem Landesportverband Schleswig-Holstein e.V. und dem LandFrauenverband Schleswig-Holstein e.V. sowie der Bürgerbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein wurde ein starkes Netzwerk aus Institutionen und Verbänden aufgebaut, die das Vorhaben unterstützen. Ziel ist es, effektiv über verschiedene gesellschaftliche Kanäle auf die Kurs- und Medienangebote der Volkshochschulen und Büchereien im Land aufmerksam zu machen und gleichzeitig das Bewusstsein für die Situation erwachsener funktionaler Analphabeten zu stärken. Mithilfe der beteiligten Verbände und Institutionen soll es gelingen, Betroffene über neue Wege anzusprechen, die bisher nicht erreicht werden konnten.
Im Rahmen der Vorstellung des landesweiten Netzwerks präsentierte Ministerpräsident Torsten Albig als Schirmherr die erweiterte Kampagnen-Homepage www.lesen-macht-leben-leichter.de, auf der ab sofort drei Film-Clips über die bestehenden Angebote informieren und funktionalen Analphabeten die Navigation erleichtern.

Ministerpräsident Torsten Albig hob die Bedeutung der Kampagne und des neugegründeten Netzwerks hervor: „Ich unterstütze diese Alphabetisierungs-Kampagne von Herzen. Sie will Mut machen und sagen: Ihr braucht euch dessen nicht zu schämen. Wir helfen euch. Jeder kann es lernen. Egal wann, egal wie alt“. Mit dem Netzwerk, in dem sich viele wichtige Partner und Akteure aus dem ganzen Land versammelt hätten, könne man viele Betroffene erreichen und Freunde und Kollegen über funktionalen Analphabetismus aufklären.

Die Kampagne „Lesen macht Leben leichter“ ist ein Projekt zur Leseförderung von Erwachsenen, die nicht oder nur begrenzt lesen können. In Deutschland leben 7,5 Millionen deutschsprachige funktionale Analphabeten. Das heißt: Ungefähr jeder zehnte erwerbsfähige Erwachsene hat nicht richtig lesen und schreiben gelernt. In Schleswig-Holstein sind es rund 250.000 Mitbürger. Funktionale Analphabeten sind in vielen Fällen in der Lage, einzelne Wörter oder sehr kurze Sätze zu entziffern, nicht aber einfache Texte, Arbeitsanweisungen oder Mitteilungen. Sie bleiben von vielen Dingen ausgeschlossen, die für andere ganz selbstverständlich sind. Aus diesem Grund haben der Landesverband der Volkshochschulen und die Büchereizentrale Schleswig-Holstein gemeinsam Angebote entwickelt, um die Lese- und Schreibfähigkeit zu fördern.

„Lesen und Schreiben sind der Schlüssel zur Teilhabe an unserer Gesellschaft. Leseförderung – auch für leseungeübte Erwachsene – zählt zu den Kernaufgaben der Öffentlichen Büchereien in Schleswig-Holstein“, erläutert Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen, Direktor der Büchereizentrale.

„Volkshochschulen sind seit Jahrzenten die größten Anbieter von Kursen zum Lesen und Schreiben lernen. Wir freuen uns über die Unterstützung durch das breite gesellschaftliche Bündnis. Die Alphabetisierung wird eine der zentralen Zukunftsaufgaben in Deutschland sein“, betont Monika Peters, Direktorin des Landesverbands der Volkshochschulen.

„Lesen ist die Grundlage für Bildung und Beruf. Deshalb unterstützen die schleswig-holsteinischen Sparkassen verstärkt Projekte zur Förderung der Lesekompetenz – nicht nur finanziell, sondern auch ideell. Die Sparkassen nutzen ihre breite gesellschaftliche Vernetzung, um starke Partner zusammenzubringen“, begründet Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbands für Schleswig-Holstein, das Engagement.

Unterstützende Verbände und Institutionen:
Ärztekammer Schleswig-Holstein
Berufsbildende Schulen in Schleswig-Holstein
Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Landesportverband Schleswig-Holstein e.V.
LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V.

Zudem unterstützt die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein,
Frau Samiah El Samadoni, die Kampagne.

Informationen/ Lernmöglichkeiten unter:
www.lesen-macht-leben-leichter.de
www.ich-will-lernen.de
www.ich-will-deutsch-lernen.de

Angebote der Kampagnenpartner

Ausstattung der Büchereien
Landesweit wurden im Februar 2015 30 Büchereien mit 35 Medienboxen ausgestattet, die Bücher und Arbeitsmaterialien in „leichter Sprache“ enthalten. Darunter befinden sich beispielsweise Adaptionen bekannter Romane in leichter Sprache, Kochbücher und Lernmaterialien. Zusammengestellt wurde die ca. 30 Titel umfassende Medienauswahl vom Lektorat der Büchereizentrale Schleswig-Holstein.

Kursangebot der Volkshochschulen
Die Volkshochschulen im Land stellen ein vielfältiges Kursangebot bereit, das Erwachsenen hilft, nachträglich lesen und schreiben zu lernen oder ihre Kompetenzen zu verbessern. Gleichzeitig agieren die Volkshochschulen als Ansprechpartner für Betroffene, bieten umfangreiche Beratungsmöglichkeiten an und organisieren im Herbst 2015 eine Fachkonferenz.

 

Unsere Unterstützer und Netzwerkpartner haben das Wort:

„Es ist unsere Aufgabe als Gesellschaft, den Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben gelernt haben, eine Brücke zu bauen. Denn hinter jedem Betroffenen verbirgt sich ein Systemversagen. Lesen ist nicht nur Teilhabe und Mittel zur Kommunikation – Lesen ist vor allen Dingen auch ein Vergnügen! Man kann durch Lesen Welten entdecken.“
Samiah El Samadoni, Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein

„Das Patienten-Arzt-Verhältnis ist vertrauensvoll und schützenswert. Vielleicht ist gerade dieses Verhältnis besonders geeignet, Scham und Ängste zu überwinden und das Thema offen anzusprechen. Allein schon, um dafür bei Ärzten und Patienten zu werben und Wege aufzeigen zu können, unterstützt die Ärztekammer diese Kampagne aus Überzeugung. Ein weiterer Grund ist ebenso wichtig: Je schwerwiegender die Erkrankung, desto komplexer wird die Medizin. Ein guter Informationsstand ist in solchen Situationen unabdingbar. Dort gilt: Lesen macht Genesen leichter.“
Dr. Carsten Leffmann, Geschäftsführer der Landesärztekammer Schleswig-Holstein

„Gerne unterstützen wir Ihre Kampagne mit unserem starken Netzwerk, denn wir brauchen solche Initiativen: Die zum einen Wege aufzeigen, diese Schwäche zu beheben – und zum anderen für die Problematik generell sensibilisieren. Denn genau wie Sie sind auch wir LandFrauen der Meinung: Man ist nie zu alt, um Neues zu lernen! Dank der modernen Gehirnforschung ist glücklicherweise klar, dass der Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ nicht zutrifft – ganz im Gegenteil: In jedem Alter kann das Gehirn neue Synapsen bilden – man muss nur die richtigen Anreize geben. Ich bin sicher, dass Ihre Initiative bei unseren alltagskompetenten und umsetzungsstarken Frauen auf Gehör treffen wird – und wünsche Ihnen alles Gute und vor allem viel Erfolg für das Projekt!“
Ulrike Röhr, Vizepräsidentin des LandFrauenVerbands Schleswig-Holstein

„Lesen ist elementar für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft. Daher unterstützt der Landessportverband Schleswig-Holstein diese Alphabetisierungskampagne sehr gern und wird die Angebote in alle Sportvereine und Sportverbände in Schleswig-Holstein kommunizieren, wodurch sichergestellt wird, dass nahezu in jeder Gemeinde oder Stadt einer oder mehrere Adressaten erreicht werden.“
Wolfgang Beer, Vizepräsident des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e.V.

„Kinder versuchen es geheim zu halten, wenn Vater oder Mutter nicht richtig lesen oder schreiben können – und sie versuchen es auszugleichen. Eltern, die lesen und schreiben können, können nicht nur selbst ganz anders am Leben teilhaben, sondern sie können a uch ihre Kinder besser unterstützen und fördern. Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein unterstützt die Kampagne sehr gern. Wir werden unsere Orts- und Kreisverbände über diese Kampagne informieren und in unseren Einrichtungen werden wir Väter und Mütter ansprechen und ermutigen, dieses Angebot der Büchereien und Volkshochschulen zu nutzen.“
Irene Johns, Landesvorsitzende Deutscher Kinderschutzbund Schleswig-Holstein

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