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Wunderland-Theater

kjbw2018wunderland
Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3, Klasse 4
Kindergarten, Vorschule, Grundschule

Das Theater reist mit dem Bühnenfahrzeug.

ca. 45 Min

Thomas Pohle (*1955) ist Grundschulpädagoge und Chorleiter. Das Wunderland-Theater spielt seit 35 Jahren Theater für Kinder. In dieser Zeit sind zahllose Stücke vom Mitspieltheater bis zur Oper für die Jüngsten entstanden. Die Inszenierungen werden regelmäßig vom Kultusministerium gefördert. Bereits 10 Mal wurde das Wunderland-Theater zum Kindertheater des Monats in Schleswig-Holstein gewählt. Wunderland-Theater spielt mobil auf kleinen und großen Bühnen vom Kindergarten bis zum Theater.

Mindestspielfläche 4 Meter Breite, 3 Meter Tiefe, Ton und Licht sowie Sitzdecken für 100 Kinder bringt Thomas Pohle mit.

Maximale Gruppengröße: 100 Kinder

„Die Reise zur Schatzinsel“ – Mitmach-Theater für Kinder ab 3 Jahren

Auf der Bühne steht ein Überseekoffer, der Großvater gehörte und voller Geschichten ist. Sogar ein richtiges Segelschiff ist darin! Ihr glaubt es nicht? Thomas öffnet den Koffer und entfaltet einen Gaffelschoner, dessen Mastspitze bis zur Decke reicht. Die Segel werden mit einem Seemannslied gehisst, bevor die Kinder mit auf eine spannende „Reise zur Schatzinsel“ genommen werden.

„Häuptling Tatanka und der Adler“ – Die Geschichte der Indianer zum Mitspielen
für Kinder ab 4 Jahren

Mitten in der Prärie, stehen die Zelte der Indianer. Zusammen mit dem Wunderland-Theater können die Kinder erfahren, wie die Indianer gelebt haben und ihre Abenteuer, Gesänge und Tänze miterleben. Dann kommen fremde Menschen: Sie bringen Häuser, Eisenbahnen, Autos, Zäune, Straßen und Schienen mit. Es werden immer mehr und bald ist für die Indianer kein Platz mehr auf dem Hügel. Wie soll es nun weitergehen?

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Theater LaKritz Berlin

lakritz
Kindergarten, Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3
Kindergarten, Vorschule, Grundschule

Das Theater reist mit dem Bühnenfahrzeug.

45 Min

Nicole Weißbrodt ist in Dänemark und Franken aufgewachsen. Nach ihrem Studium der Puppenspielkunst an der Hochschule Ernst Busch Berlin erhielt sie u.a. Engagements am Puppentheater Halle sowie am Theater des Lachens Frankfurt/O. Gastverträge für Schauspiel, Puppenspiel sowie Puppenbau führten sie an das Theater der jungen Welt-bagage Leipzig, Theater Erlangen, an das Landestheater Neuß, an die Semperoper Dresden u.a.

2002 gründete sie zusammen mit Kristina Feix und Heidrun Warmuth das Theater LaKritz Berlin, in dem sie seither erfolgreich Stücke für Kinder sowie Soloprogramme für Kinder und Erwachsene erarbeitet. Die mobile Bühne gastiert im In-und Ausland.

Benötigt wird ein geschützter Raum oder Bereich, der verdunkelt werden kann!

Die minimale Bühnengröße beträgt 4 m x 4 m. Falls keine Bühne vorhanden, kann ebenerdig gespielt werden: Die vorderen Reihen sitzen dann auf Kissen/Matten, dahinter Stühle, dahinter ggf. Tische. Das Theater wünscht sich eine Ansprechperson, die sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Sämtliche Licht- und Tontechnik wird mitgebracht. Bitte einen Parkplatz in der Nähe bereithalten.

Maximale Gruppengröße: 120 Zuschauer

„Hase und Igel“ – Ein Erzähltheater mit Objekten aus dem Nähkästchen

Der Hase und Familie Igel sind Nachbarn und machen sich das Leben nicht immer leicht. Den Hasen stört der Lärm der Igelkinder, außerdem ist er ein Angeber und macht sich über die kurzen Beine von Papa Igel lustig. Bis sie sich eines schönen Sonntagmorgens in die Wolle kriegen und eine Wette abschließen…

Eine Märchenerzählerin „plaudert aus dem Nähkästchen“ die Geschichte vom Hasen und vom Igel. Diese Geschichte ist eigentlich gelogen, aber wahr ist sie doch, denn meine Großmutter von der ich sie habe, pflegte immer zu sagen „Wahr muss sie doch sein, sonst könnte man sie ja nicht erzählen!“

Auszeichnungen:
-Ensemblepreis auf der Synergura in Erfurt und Publikumspreis Blickfelder Baden CH mit „Faust- eine Höllenfahrt in 13 Bildern, Regie: Claudia Bauer
-Publikumspreis für „Hase und Igel“ auf den Wiesbadener KinderKulturTagen
-Publikumspreis für „Maximiliane und die Monster“ an den Göttinger Figurentheatertagen und Nominierung für den Grünschnabel-Nachwuchsförderpreis Figura Festival Baden
-mehmalige Gewinnerin des Puppetry Slam Berlin in Nürnberg, Mainz und Berlin

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Stromiedel, Markus

Klasse 5, Klasse 6, Klasse 7, Klasse 8, Klasse 9, Klasse 10, Klasse 11, Klasse 12, Klasse 13
Orientierungsstufe, Hauptschule, Realschule, Gymnasium

Der Autor reist mit dem Pkw.

90 Min.

Geschichten gehören zu den wichtigsten Dingen im Leben von Markus Stromiedel (* 1964 in Bremerhaven), seit er im Alter von 4 Jahren damit begann, die Kinderbücherei seines Heimatortes durchzulesen. Nach dem Lesen kam das Schreiben: erst als Journalist (für die „Zeit“ u.a.) und als Drehbuchautor („Tatort“, uvm.), später dann auch als Prosa-Autor. Markus Stromiedel ist als Drehbuchautor „Vater“ einiger höchst erfolgreicher „Kinder“: Er schuf die Figur des Kieler Tatort-Kommissars Klaus Borowski, gespielt von Axel Milberg, sowie die des ZDF-Staatsanwaltes Bernd Reuther, gespielt von Rainer Hunold. Markus Stromiedel lebt in Bonn.

(1) Verstärkeranlage mit Headset, da der Autor auch zu den Schülern geht, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen (oder: Funkmikro). Außerdem Laptop + Beamer und die Möglichkeit, Audiodateien oder eine CD über die Verstärkeranlage abzuspielen.

(2) Verstärkeranlage mit Headset (oder: Funkmikro). Außerdem DVD-Player und Beamer sowie Laptop + Beamer.

(3) Verstärkeranlage mit Headset (oder: Funkmikro), ggf. Laptop mit Beamer.

Max. Gruppengröße: ideal sind 2- 4 Klassen, bis maximal 300 Personen möglich

„Der Torwächter“ – Lesung mit Gespräch

Szenische Lesungen mit Musik und Bildern aus „Der Torwächter“. Eine Lesungseinheit dauert ca. zwei Schulstunden, einen Großteil der Zeit verwendet Markus Stromiedel dafür, mit den Schülern ins Gespräch zu kommen und von seiner Arbeit als Autor zu berichten. Besonders ist dabei, dass der „Torwächter“ nicht nur Vielleser begeistert, sondern durch seine hohe Spannung und die klare Sprache auch Wenigleser fesselt und zum Lesen animiert.

„Vom Drehbuch zum Film“ – Autorenbegegnung mit einem Drehbuchautor

Markus Stromiedel berichtet von seiner Arbeit als Autor für Tatort, Großstadtrevier, SOKO und viele andere Fernsehproduktionen. Praxisbezogener Blick auf die Autoren-Arbeit inklusive Sichtung von Drehbuch- und Filmausschnitten. Im Zentrum steht immer der Dialog mit den Schülern.

„Die Kuppel“ oder „Zone 5“ – Lesung mit Gespräch

Lesung aus „Die Kuppel“ (Thema: Überalterung der Gesellschaft) oder „Zone 5“ (Thema: Was darf Widerstand / Politische Entwicklung in Europa)

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